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Zittau - Hartau- Forsthaus Lückendorf - Hain -Jonsdorf - Breiteberg-   Hainewalde- Weißer Stein (Karasekhöhle) - Spitzkunnersdorf  - Großer Stein - Leutersdorf Oberkretscham - Neuwalde Karasekschenke -Neugersdorf - Eibau - Walddorf - Kottmar -Bieleboh - Schirgiswalde - Valtenberg -Bischofswerda - Butterberg- Hochstein - Hutberg - Kamenz - Wallfahrtskirche Rosenthal - Ralbitz - Luga - Radibor - Malschwitz - Schafberg - Steinölsa - Königshainer Berge -Rotstein - Bernstadt - Kloster Marienthal -Neißetal - Zittau

Er kommt  von Hainewalde und führt noch auf dieser Ortsflur am  Jägerhaus (Jagdhütte) vorbei. Diese schön gelegene Blockhütte wurde 1969 von der Jagdgesellschaft ausgebaut und kann heute privat für Feierlichkeiten gemietet werden. Unser Weg trifft an der Lindebergkreuzung (nördlich des Lindeberges) mit dem blauen, roten, grünen und bald auch mit dem gelben Strich zusammen. Vorbei am Weißen Stein (Beschreibung bei Oberlausitzer Bergweg, Tafel) geht es dann mit dem blauen und roten Strich gemeinsam bis zur Verbindungsstraße Großschönau-Spitzkunnersdorf. Diese Straße  wurde 1960 gebaut, dazu wurde hier im Wald (etwas südlich) extra ein Phonolithsteinbruch angelegt. Wir überqueren sie jedoch nicht, sondern biegen scharf nach rechts ab, um über die Pappelreihe und an einem Teich vorbei hinunter nach Spitzkunnersdorf zu gelangen. An der Hauptstraße biegen wir links ab. Im „Wilden Hirsch" an der Kreuzung kann man gut einkehren.

Seit 1866 ist hier ein Gasthaus zu finden, einst hieß es Oberschenke, später „Stadt Zittau" (Jägerstube). Gemeinsam mit dem blauen Strich geht es dann weiter ein Stück neben der S 135 auf dem Fuß- und Radweg nördlich bis zum Abzweig nach links, an dem wir die Straße überqueren und hinauf zum Großen Stein wandern. Der gelbe Strich hat sich hinzugesellt.        

Es gibt  einen Vorberg, der aus Basalt besteht. Der eigentliche Gipfel ist wiederum  zweigliedrig. Der östliche wird Goethekopf genannt, denn der Kopf des größten deutschen Dichters ist im Profil zu erkennen (Gesicht blickt nach oben). Es spricht für die Heimatverbundenheit der Spitzkunnersdorfer, dass sie es nicht zuließen, dass dem markanten Hausberg, der im Ortssiegel zu sehen ist, zerstört wird. 1928 sollte ein Großsteinbruch eröffnet werden und 1958 beschädigte ein Blitzschlag des Meisters Nase. Im ersten Fall half der Gemeinde der Landesverein  Sächsischer Heimatschutz, die Fläche zu kaufen. Im zweiten Fall reparierten Heimatfreunde den Goethekopf mit Zement.

Der westliche Hauptgipfel erreicht eine Höhe von rund 471 Metern und wird ebenso von schrägliegenden schuppenähnlichen Felsformationen aus Phonolith gebildet.

Den Berg verlassen wir auf einem schmalen Waldweg und über einen Wiesenpfad erreichen wir die Emmabank. Wir haben bei diesem Abstieg unseren Heimatort in großartiger Weise rechts vor uns liegen. Dabei fällt unser Augenmerk auf das Dörfel  (Neuleutersdorf)  im Nordwesten und auf „die Wache" mit  ihren Windrädern. Hauptsächlich aber nach Norden hin erstreckt sich unser Ort, er zieht sich bis hinauf ins Oberdorf, um dort mit Neueibau zu verschmelzen. Im Hintergrund grüßt der Kottmar, auf dem sich übrigens später beide Wege, roter Punkt und blauer Strich, wieder treffen. Dass sich an seinem Fuß die Hauptquelle der Spree befindet, ist allgemein bekannt. Der weitere Abstieg von der Emmabank entlang der Flurgrenze zwischen Seifhennersdorf und Spitzkunnersdorf führt am Heckenrand bis zu einem Plattenweg, wo wir links abbiegen. Bald gelangen wir in den Ortsteil Folge und sind hier nur noch in 378 m  Höhe.

Im Cafe "Am Großen Stein" können wir einkehren und selbstgebackenen Kuchen genießen (immer Dienstag bis Freitag und jede ungerade Woche Samstag und Sonntag, sowie an Feiertagen von 14:00Uhr - 18:00Uhr).

Gestärkt wandern wir weiter und sind nun  auf dem alten Pascherwege, der durch die Zeile führt und die ehemalige böhmische  Enklavengrenze bildet. An der kleinen Kreuzung biegen wir nach links ab in Richtung ehem. Ascheplan, um gleich danach wieder rechts in den Gärtnerweg einzuschwenken. An der Gärtnerei wenden wir uns nach links und passieren den Eichteich, der von einem Nebenarm des Leutersdorfer Wassers durchflossen wird. Bald kommen wir an einer weiteren Gärtnerei vorbei, die sich auf Wasserpflanzen spezialisiert hat. Neben den ehemaligen Bahnschranken überqueren wir die Straße nach Spitzkunnersdorf, biegen in die Oststraße ein und verlassen diese in der ersten Kurve sogleich wieder nach links. Wir benutzen jetzt den Fußweg zur Poststraße. Der Wegweiser zeigt uns eine Wegetrennung an. Gemeinsam mit dem gelben Strich überqueren wir die ehemalige Bahnstrecke Eibau-Seifhennersdorf-Zittau. 2006 fuhr hier von Leutersdorf der letzte Triebwagen  nach Seifhennersdorf, nachdem der Personenverkehr auf der Srecke am 9.6.2001 von der DB aufgegeben wurde. Der Güterverkehr war schon 1994 eingestellt worden. Die Strecke wurde 1874 erbaut und somit auch der Leutersdorfer Bahnhof. Daneben stand das Bahnhofshotel, heute ist es abgerissen (und 2010 entstand ein größerer Parkplatz).

Aber im Dezember 2002 gab es nochmals Zugverkehr: Die Sächsisch-Böhmische Eisenbahngesellschaft fuhr mit älteren Triebwagen. Das ging bis Dezember 2006. Der Wanderer konnte hier an- oder  abreisen. Nun scheint hier für immer der Bahnverkehr zu ruhen.

Vorbei an der Zahnarztpraxis und dem neuen Haus für betreutes Wohnen (2009/10 errichtet) gelangen wir zum Zittauer Platz im Ortszentrum (Orientierungstafeln). Hier passieren  wir die Hauptstraße. Vorbei an der Apotheke folgen wir nun der Mittelstraße weiter gerade aus. An der kleinen Kreuzung ist ein Abstecher in das Textilmuseum „Lautexerinnerungen" möglich (50 m links, " (allerdings nicht täglich geöffnet, Anmeldung unter Tel. 03586 787986 bei Georg Striezel). An der Geschwister-Scholl- Straße zeigt uns der Wegweiser an, dass wir nach rechts weiter gehen sollen. Bevor wir nach etwa 200 m dann in die Wachestraße einbiegen, bietet sich am halbrechts gelegenen Traditionsgasthof Oberkretscham (auch Pension) eine Einkehr an (Orientierungstafel mit Parkplatz). Historisch ist dieses Gebäude deshalb interessant, weil der weithin bekannte Räuberhauptmann Karasek und Mitglieder seiner Bande hier nach ihrer Festnahme im Sommer 1800 verhört und für kurze Zeit gefangen gehalten wurden, ehe man  sie nach Bautzen überführte.   

Nachdem wir uns gestärkt haben, kehren wir zur Wachestraße zurück, die sich schnurgerade nach Westen den Berg hinaufzieht. Dabei folgen wir der alten Enklavengrenze, die im oberen Bereich durch die Allee (Pyramidenpappeln) eine weithin sichtbare Landmarke darstellt. Diese Baumart ist leider nicht sehr beständig. Die altersschwachen Bäume werden im Moment von neuen ersetzt (mehrere  Bäume wurden gesponsort), wobei man Säuleneichen pflanzt, die widerstandsfähiger sind.

Seit 1874 gab es die Ziegelei C.A.Kreutziger am Wacheberg (bis 1896), aus deren Ziegeln  hat man die Philippsdorfer Wallfahrtskirche gebaut (Filipov, ČR). Die  Gebüschgruppen links (ca. 200 m) verraten den Standort der einstigen Lehmgruben.

Wegen des Erkennungsmerkmals einer langen Baumreihe kann man von sehr vielen Punkten der Oberlausitz und Nordböhmens den 452 m hohen Wacheberg, der längst überwiegend kahl ist, ausmachen. Die Fernerkennbarkeit dieses höchsten Teiles von Leutersdorf wurde durch den Bau von Windrädern unterstützt. Seit etwa 1750 waren in diesem Gebiet Windmühlen errichtet worden, denn die Wassermühlen im Tal reichten bald nicht mehr aus, dem zunehmenden Mahlbedarf gerecht zu werden. Später wurden sie  wieder von der Entwicklung der Dampfkraft überholt. Hier in der Nähe der Hauptwasserscheide, im Kammgebiet des Oberlausitzer Berglandes, gibt es trotz recht hoher Niederschläge noch keinen so wasserreichen Abfluss, die Bäche entspringen ja erst hier. Auch durch Rodungen vor ca. 270 Jahren entstanden Stellen mit hohem Windkraftpotential. Vom Neugersdorfer Kirchturm sollen 1857 nicht weniger als 25 Windmühlen zu sehen gewesen sein, man konnte von einer regelrechten Windmühlenlandschaft sprechen. Das waren meist Bockwindmühlen, die durch eine Drehvorrichtung in den Wind gedreht wurden. Die unweit von hier liegende Hetzemühle (Wegweiser) hat dabei die Besonderheit, dass sie über 5 Flügel verfügte anstatt vier wie sonst üblich. Seit 1929 ist sie als technisches Denkmal geschützt. Eine Landwirtschaft, eine Bäckerei oder gar ein Gasthaus waren den Windmühlen oft angeschlossen.  Heute stehen noch weitere wie die Zimmermannmühle, die Museumsmühle in Kottmarsdorf und 3 weitere in Oberoderwitz. Einige wurden gar restauriert und es finden an ihnen zu bestimmten Anlässen, wie dem Mühlentag zu Pfingsten, jährlich Festlichkeiten statt.

Die Mühlenstandorte verwundern also hier nicht, denn wir befinden uns am Südostrand  des relativ hoch gelegenen Wasserscheidenplateaus Elbe-Oder, das sich zwischen Bismarckturm in Neugersdorf und dem Kottmar erstreckt.

In Fortsetzung der Mühlentradition wurde hier 1995/97  ein Windpark zur Erzeugung von  elektrischem Strom angelegt. Zunächst baute man 4  Windräder mit einer Höhe von 50 m (bis zur Nabe) und 43 m Flügeldurchmesser, später kamen 2 weitere mit einer Höhe von 60 m und  bis 48 m Flügeldurchmesser hinzu. Die Leistung beträgt jeweils 600 KW.

 

Der Wanderer findet hier oben neben der Bank auch eine kleine Tafel, auf der die Berge erklärt sind. Der Blick vom Wacheberg auf unseren Ort gehört auf alle Fälle  zum Schönsten, was wir zu bieten haben. Fast im  Norden dominiert  der  Kottmar (583 m), im NO erkennen wir bei guter Sicht die Landeskrone (420 m) bei Görlitz. Den Blick nun langsam ostwärts schwenkend, haben wir die Eibauer Kirche und rechts dahinter sogleich den Beckenberg (408 m) mit Gasthaus. Es folgt die ehemalige Zimmermannmühle in Neueibau und dahinter am Horizont der Knorrberg (381 m) bei Dittersbach im Osten. Danach folgen Stumpfeberg (439 m), der Sonnenhübel (469 m) mit dem Königsholz und  der Oderwitzer Spitzberg (510 m). Bestimmend für den Ort Leutersdorf im Tal unten ist freilich die evangelische Kirche. Am südöstlichen Horizont tritt nun das Isergebirge mit der Tafelfichte (1124 m) im tschechischen und dem fast verdeckten Heufuder (1107 m) im polnischen Teil hervor. Es folgen weiter der Jeschken (1012 m) bei Reichenberg (Liberec, ČR) - rechts davor grüßt noch einmal unser Großer Stein - , der Hochwald (750 m) im Zittauer Gebirge (tafelförmig mit Turm) sowie der Warnsdorfer Spitzberg (544 m, ČR) schon fast im Süden.

Um den Ausblick nach Süden allerdings voll genießen zu können, müssen wir uns nach dem hinteren und höchsten Bereich des Wacheberges begeben (hinteres Windrad links). Hier wo die Panoramatafel steht, zeigt sich die großartige Bergkulisse im Grenzland zwischen Ostsachsen und Nordböhmen: Der Lausche als höchstem Berg der Oberlausitz  mit 792 m (noch im Zittauer Gebirge) folgen Weberberg und Finkenkoppe. Der Burgsberg (442 m) neben dem die Straße nach Warnsdorf (ČR) führt, liegt  im Vordergrund. Wieder am Horizont: Die 667 m hohe „kleine Spitze" des Tollensteines (ČR) - übrigens eine alte Burgruine - und schließlich der Tannenberg (ČR) mit einer Höhe von 774 m. Weiter nach Westen schweift der Blick über den Kaltenberg bis zum Rauchberg bei Rumburg (alles ČR). Die Beschreibung der Originalaussicht ist dabei noch nicht einmal vollständig.

Die schöne Bank für die warme Jahreszeit hat 2015 Karasekdarsteller Sven Heine angefertigt und der Gemeinde übergeben. Eine Schatztruhe und der Dreispitz als Hut sind integriert.         

 Der Wacheberg besteht in der Oberfläche aus Basalt (Nephelinbasanit), einem tertiären Ergussgestein aus der Erdneuzeit. Vor 20 - 30 Mio. Jahren drangen in der südöstlichen Oberlausitz und im benachbarten Nordböhmen im Bereich der Lausitzer Überschiebung (einer Bruchschollenhebung) und deren Umgebung verbreitet Lavamassen an die Erdoberfläche und kühlten relativ rasch ab. Unter der Leutersdorfer Basaltdecke liegt dann das viel ältere kristalline Urgestein (Granit/Granodiorit u.ä.).

Auf dem westlichen Teil des Wacheberges (unmittelbar rechts vom Standort) wurde um 1900 bis etwa 1933 ein Steinbruch betrieben. Seine Ausmaße könnten gewesen sein: 8 m tief, im Durchmesser 25 m. Wegen seiner Härte ist Basalt gefragt für Wege- und Straßenbau sowie als Gleisschotter. Als der Betrieb eingestellt war, brachte man Boden aus und versuchte gar Wein anzubauen. Der Wärmestau an den nach Süden gerichteten drei Terrassen aus dunklem Gestein schien verlockend. Winterfröste verhinderten aber einen dauerhaften Erfolg. Wärmeliebende Pflanzen siedelten sich allerdings an: Fette Henne,

Heute ist die Vertiefung längst aufgefüllt. Der nächste (richtige) Weinberg befindet sich im Kloster Marienthal an der Neiße.

Unser Gebietswanderweg führt nun hinunter in den Leutersdorfer Ortsteil Neuwalde. Am Ende der Baumreihe  stoßen wir auf den Karasek-Ringweg. Er zweigt nach links ab. Keinen Kilometer weiter unten stand nämlich bis mind. 1804 die Kreibichschenke (Wegweiser und Schild) als Gerichtskretscham von Neuwalde. Ihren Namen erhielt sie, weil mehrere Mitglieder der Familie Kreibich hier tätig waren.  Bis Juli 1800 war es immer wieder der Aufenthaltsort des legendären Räuberhauptmannes Johannes Karasek. Joannes/Jan  Nepomuk Karasek (1764-1809, deutsche Schreibweise auch Johannes Karaseck) stammte aus Smichov (Prag) und heiratete 1795 Magdalena Kreibich, eine Schwester des späteren Kreibichwirtes. Die damaligen Grenzverhältnisse begünstigten die Raubzüge der Räuberbande, denn die Ortsteile Niederleutersdorf, Josephsdorf, Neuleutersdorf und Neuwalde waren bis zum 1849 erfolgten Austausch mit Sachsen eine böhmische Enklave. 

 

Neuwalde wurde vor 1719 auf Niederleutersdorfer Flur innerhalb der böhmischen Enklave gegründet („Neue Welt"). Die heutige Karasekschenke war einst das Haus des Forstverwalters vom Oberleutersdorfer Rittergut und steht damit außerhalb der ehem. Enklave. Es wurde 1703 als Jagdhütte erbaut. Von 1865 bis 1968 war es als „Forsthaus Neuwalde" dann Gasthaus, möglicherweise schon etwas früher. Erst 1998 hatte das Lokal nach umfangreichen Rekonstruktionsmaßnahmen wieder geöffnet und bekam großen Zuspruch. Der Name Karasekschenke kann darauf  beruhen, dass die ersten im August 1800 aufgegriffenen Mitglieder der Räuberbande hier  festgehalten wurden bzw. die Erinnerung von der einstigen Kreibichschenke auf das hiesige Haus übertragen wurde.

Die Schenke steht rechts des Weges, also auf sächsischer Seite, links ist weiterhin ehemals böhmisches Enklavengebiet. Die alte Grenze geht weiter geradeaus zum Dreieckerstein an der  Flurgrenze zu Neugersdorf.  Spezielle Markierungen in Leutersdorf weisen seit kurzem auf die Enklavengrenze hin, so auch hier. Eine Einkehr in der urigen Schenke ist empfehlenswert (Die. Ruhetag, Nov.-März Die. + Mi.). Man findet hier ein Gemälde (Karasek vor der Kreibichschenke) und im Höllewinkel sind die Räuber auf Holz gemalt.

 Unser Weg biegt hinter dem Gasthaus rechts ab und durchquert die Brücke der Umgehungsstraße (Transit nach Tschechien). Der rote Punkt wendet sich jetzt  nach Norden. Er verlässt unsere Ortsflur, um Neugersdorf zu erreichen. Hier überquert er nun die Wasserscheide zwischen Ostsee und Nordsee. Auf engem Raum entspringen bei Neuwalde (Ortsteil von Leutersdorf) 2 Bäche, die ihr Wasser zunächst in entgegengesetzte Richtungen führen:

-Das Leutersdorfer Wasser fließt erst nach Norden und beschreibt dann einen großen Bogen  über Hetzwalde (ebenfalls Ortsteil von Leutersdorf), Neueibau, Leutersdorf nach Seifhennersdorf.

-Die Leite dagegen fließt durch Neuwalde und weiter nach Süden über die Butterwiesen. Im hinteren Dörfel (Neuleutersdorf) wird das Wasser des Ziegenborns aufgenommen. Diese Quelle  ist gefasst und eine Erläuterungstafel befindet sich daneben. Auf Seifhennersdorfer Flur ergießt sich der kleine Bach dann südlich der Ziegelei in das Leutersdorfer Wasser (die Schnauder).

Das wiederum fließt in die Mandau, deren Quellen  am Wolfsberg (Vlči hora) und bei Ehrenberg (Krečany / Pansky, ČR) liegen.

Strecke Lindebergkreuzung-Karasekschenke: 9 km

Dietmar Eichhorn, Ortswegewart